Sie kamen, um gesund zu werden und erlebten einen Albtraum. Für mindestens 30 Frauen wurde das Evangelische Klinikum Bethel in Bielefeld Schauplatz eines unfassbaren Verbrechens. Erst Jahre später erfahren sie: Sie wurden zwischen 2018 und 2020 während der Nachtschichten Opfer systematischer Übergriffe durch Assistenzarzt Philipp G., der sie betäubte, vergewaltigte und seine Taten filmte.
Sie kamen, um wieder gesund zu werden und erlebten einen Albtraum. Für mindestens 30 Frauen wurde das Evangelische Klinikum Bethel in Bielefeld zum Schauplatz eines unfassbaren Verbrechens. Lange nach ihrem Aufenthalt in der Neurologie erhalten Patientinnen einen Anruf der Polizei: Von September 2018 bis April 2020 hatte sie Assistenzarzt Philipp G. nachts mit Propofol betäubt, um sie zu vergewaltigen. Seine Taten filmte er in mehr als 200 Videos. Die Opfer haben nun eine Erklärung, warum sie nach ihrem Klinikaufenthalt teils keine Berührungen mehr ertrugen, körperliche Schmerzen hatten oder unerklärliche Ängste entwickelten. Die Dokuserie begleitet die Frauen auf ihrem mutigen Weg der Aufarbeitung. Wie konnte der Assistenzarzt Philipp G. ein solches Doppelleben führen? Wurden im Krankenhaus Warnsignale übersehen? Und: Warum wurde bis heute niemand zur Rechenschaft gezogen?
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