Lachgas-Verkaufsverbot gefordert
Der Leiter des Saarbrücker Drogenhilfezentrums, Schäfer, fordert ein bundesweites Verkaufsverbot von Lachgas an Kinder und Jugendliche. Der bisher leichte Zugang müsse verwehrt werden. Die Droge sei bunt verpackt und wirke harmlos, verursache aber schwere Schäden am Nervensystem. Ein mögliches Verbot auf Städte- oder Länderebene reiche nicht aus und sei leicht zu umgehen. Nachdem ein Verbot auf Bundesebene durch die Ampelregierung nicht zustande kam, haben nun einige Städte ein Verkaufsverbot ausgesprochen. Darunter sind Hamburg, Osnabrück und Dortmund. SAARTEXT vom 14.02.2025