Lebenslange Haft gefordert
Im Prozess gegen vier Syrer, die im März in Schmelz ihren Vorarbeiter getötet haben sollen, fordert die Staatsanwaltschaft lebenslange Haftstrafen wegen eines gemeinschaftlichen Mordes. In ihrem über dreistündigen Plädoyer forderte die Staatsanwältin, bei drei Beschuldigten die besondere Schwere der Schuld festzustellen. Sie könnten nicht nach 15 Jahren freigelassen werden. Sie hätten heimtückisch und aus Habgier getötet. Neben Lohnzahlungen sei es um Familienehre gegangen, weil das Opfer sexuelle Beziehungen zu den Frauen von zwei der Angeklagten gehabt habe. SAARTEXT vom 31.01.2025