RAG gibt 1,5 Millionen Euro für Flüchtlingshilfe

Die RAG-Stiftung stellt bis zu 1,5 Millionen Euro für die Flüchtlingshilfe bereit. Damit soll ein speziell für Flüchtlinge entwickeltes Bildungsprojekt in den Bergbauregionen im Saarland und in Nordrhein-Westfalen finanziert werden. Junge Flüchtlinge sollen dort die deutsche Sprache und Kultur lernen sowie berufliche Erfahrungen sammeln.

Ab dem kommenden Frühjahr will die RAG-Stiftung bis zu 1,5 Millionen Euro für die Flüchtlingshilfe zur Verfügung stellen. Hierbei sollen jungen Flüchtlingen, die mindestens 18 Jahre alt sind und eine gute Bleibeperspektive haben, sprachliche und interkulturelle Kompetenzen vermittelt werden.

„Vor allem das Beherrschen der deutschen Sprache ist unabdingbar für eine schnelle und nachhaltige Integration. Sie ist der Schlüssel zu Bildung, Arbeit und Teilhabe und letztendlich der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben“, erläuterte Bärbel Bergerhoff‐Wodopia, Vorstandsmitglied der RAG‐Stiftung.

Geld hauptsächlich für Lehrer und Ausbilder

Unter dem Titel „Schulterschluss des Bergbaus“ stellt die RAG Räume an ehemaligen Bergbaustandorten zur Verfügung. Die praktische Umsetzung des Projektes erfolgt über eine Kooperation mit dem TÜV NORD BILDUNG.

Die bis zu 1,5 Millionen Euro werden zur Finanzierung von Lehrern und Ausbildern eingesetzt. Für die Bildungsmaßnahme geeignete Flüchtlinge werden von den zuständigen Behörden

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